Move will end 50-year participation in physics laboratory.

 


Researchers in Austria have started an online petition in protest at the country?s decision to withdraw from the CERN particle physics lab. So far over 1500 people have signed the petition, which will be sent to Johannes Hahn, the Austrian science minister [...]


VIENA: Austria is pulling out of the European Organisation for Nuclear Research (CERN), Science Minister Johannes Hahn announced Thursday, citing budget concerns. 


Artikelreihe zum CERN, dem LHC Beschleuniger und seinen Experimenten. Ausführliche Berichterstattung und unzählige Kommentare zum Thema CERN Ausstieg von Österreich.

 


Über 6.000 Unterschriften für Online-Petition

[...] Auch die Liste der Wortmeldungen und offenen Briefe durch österreichische und internationale Wissenschaftler - darunter auch Nobelpreisträger - wird immer länger. [...]

 


Forscher beklagen Österreichs Ausstieg aus Cern


Nach der Ankündigung von Wissenschaftsminister Johannes Hahn reagiert die internationale Forschungscommunity mit Entsetzen. Nobelpreisträger und Wissenschaftler kritisieren die Entscheidung. Eine Internet-Petition bekam innerhalb eines Tages 6.000 Unterschriften.


[Translate to English:] Forscher beklagen Österreichs Ausstieg aus Cern


[Translate to English:] Über 6.000 Unterschriften für Online-Petition

[...] Auch die Liste der Wortmeldungen und offenen Briefe durch österreichische und internationale Wissenschaftler - darunter auch Nobelpreisträger - wird immer länger. [...]

 


[Translate to English:] PROJEKTAUSSTIEG / Die Ankündigung von ÖVP-Wissenschaftsminister Johannes Hahn über den Ausstieg beim Forschungsprojekt CERN sorgt in Niederösterreich für großen Unmut.

 


"SOS": Unter diesem griffigen Akronym für "Save Our Science" formieren sich österreichische Physiker - über den Fachausschuss Kern- und Teilchenphysik - gegen das von Wissenschaftsminister Johannes Hahn verkündete Vorhaben, die Mitgliedschaft Österreichs beim Europäischen Forschungszentrum CERN in Genf zu kündigen. [...]


Der Widerstand gegen den Ausstieg Österreichs aus dem europäischen Kernforschungszentrum CERN formiert sich. Am Montag wurde eine entsprechende Internet-Plattform ("Save Our Science") vorgestellt.[...]


[...] Hahn hatte vergangene Woche den Austritt aus dem CERN mit Ende des Jahres 2010 verkündet. Die damit eingesparten Beiträge Österreichs zum CERN in Höhe von rund 20 Mio. Euro pro Jahr sollen u.a. für das Budget des Wissenschaftsfonds FWF und Beteiligungen an anderen geplanten internationalen Forschungseinrichtungen genutzt werden.

Diese Beweggründe erläuterte Hahn in dem Gespräch, an dem auch die CERN-"Außenministerin", die aus Österreich stammende Physikerin Felicitas Pauss, teilnahm. Ziel der nun folgenden Gespräche auf Expertenebene sei es, "die legitimen Interessen seitens Österreichs, aber auch seitens des CERN zu wahren", heißt es aus dem Wissenschaftsministerium. [...]


Erstaunt zeigte sich Rolf-Dieter Heuer, Chef der Kernforschungsanlage Cern, nach einem Gespräch mit Wissenschaftsminister Johannes Hahn: "Ich bin doch etwas überrascht über diesen Austritt, weil gerade im Moment viele Länder ihr Interesse bekunden, beizutreten. [...]

 


Der Plan, aus dem CERN auszusteigen, sei "forschungspolitisch unverständlich, wenn nicht sogar unverantwortlich", sagte Klaus Schneeberger, Aufsichtsratsvorsitzender der Errichtungs- und Betriebsgesellschaft MedAustron.


Wissenschaftsminister Johannes Hahn wird am Montagnachmittag mit den Spitzen des Forschungszentrums CERN zusammentreffen. Dafür kommen CERN-Generaldirektor Rolf-Dieter Heuer und die Direktorin für Außenbeziehungen, Felicitas Pauss - eine gebürtige Österreicherin -, extra nach Wien.


Der Ausstieg Österreichs aus dem Kernforschungszentrum CERN kostet mehr, als er Geld bringt.

 


Rückzug Österreichs vom Cern in Genf sorgt weiter für Aufregung

 


Als Reaktion auf die Entscheidung kommt seitens der Wissenschafts-Gemeinde heftige Kritik. Der Ausstieg wird einer "Katastrophe" gleichgesetzt. Österreich würde zum dümmsten Zeitpunkt sein Engagement beenden.


Österreichische Physiker protestieren gegen den möglichen Ausstieg aus dem Kernforschungszentrum Cern. Kritik hagelt es auch von Seiten der Wirtschaft.

 


Kommentar von Florian Freistetter, Astronom

 


Minister Johannes Hahn erklärte, dass die Mitgliedschaft beim europäischen Zentrum für Teilchenphysik in Genf gekündigt wird. Das frei gewordene Geld soll in andere internationale Projekte fließen.

 


Kommentar von Florian Freistetter, Astronom

 


Beitrag auf science.ORF.at [APA, 7.5.09]

 

Weitere Artikel: [CERN-Ausstieg: Forscher sind entsetzt]


Johannes Hahn beendet Österreichs Migliedschaft im Forschungszentrum CERN. Bananenrepublik 2.0