Forschung am Institut für Hochenergiephysik

Das Institut für Hochenergiephysik wurde 1966 gegründet, damit die nationale Forschungslandschaft vom Beitritt Österreichs zum CERN profitiert. Daher haben die meisten Projekte in der Vergangenheit und auch heutzutage großen CERN-Bezug, wie z.B. DELPHI und die Beiträge zu CMS. In letzter Zeit wurden diese aber mit Projekten wie Belle in Japan und dem International Linear Collider erweitert. Parallel dazu existieren zwei Theoriegruppen, die sich mit Supersymmetrie und Relativistischen Bindungszuständen beschäftigen.
Fachbereiche

Die Forschung gliedert sich neben den Projekten in sogenannte Fachbereiche, die "orthogonal" zu den Projekten angeordnet sind (siehe Organigramm). Diese sollen die Projekte unterstützen und stellen die Grundpfeiler des Instituts dar. So betreiben die Fachbereiche des Instituts z.B. die mechanische Werkstätte, das EDV-Netz und den Reinraum.
Für eine Beschreibung der einzelnen Projekte und Fachbereiche folgen Sie bitte den Links im Menü linkerhand.



