Wir laden Sie ein zu  einem kurzen historischen Rundgang durch das DELPHI-Pit (Umbau ab 2001 für das Experiment LHC-B mit Protonstrahlen):

Zuerst besuchen wir den Beschleunigertunnel , in dem durch die Ablenkmagneten Elektronen und Positronen auf ihrer Kreisbahn (27 km Umfang) gehalten werden.

Ein Blick vom Strahlrohr aus auf das Zentrum des DELPHI-Detektors, wo Elektronen und Positronen aufeinandertreffen.

Magnet und supraleitende Spule, sowie die besonders schweren Detektorteile wurden durch den 100 m hohen Materialschacht in die Tiefe befördert.

Der DELPHI-Detektor besteht aus einem Barrel-Teil (Zylindermantel) und zwei Endcaps als Grund-und Deckfläche des zylindrischen Detektors.

Photonen, Elektronen und Positronen werden in der Vorwärtsrichtung in einem elektromagnetischen Kalorimeter ( FEMC ) durch Schauerbildung (bevorzugt longitudinal) gemessen.

Der Wiener Beitrag ist unter anderem die Vorwärtskammer  FCA , die gemeinsam mit der Kammer FCB den Impuls geladener Teilchen in der Vorwärtsrichtung bestimmt.

Die elektronischen Signale der Kammer werden mit entsprechender Fastbus  Elektronik verstärkt und ausgelesen.