Zuerst besuchen wir den Beschleunigertunnel , in dem durch die Ablenkmagneten Elektronen und Positronen auf ihrer Kreisbahn (27 km Umfang) gehalten werden.
Ein Blick vom Strahlrohr aus auf das Zentrum des DELPHI-Detektors, wo Elektronen und Positronen aufeinandertreffen.
Magnet und supraleitende Spule, sowie die besonders schweren Detektorteile wurden durch den 100 m hohen Materialschacht in die Tiefe befördert.
Der DELPHI-Detektor besteht aus einem Barrel-Teil (Zylindermantel) und zwei Endcaps als Grund-und Deckfläche des zylindrischen Detektors.
Photonen, Elektronen und Positronen werden in der Vorwärtsrichtung in einem elektromagnetischen Kalorimeter ( FEMC ) durch Schauerbildung (bevorzugt longitudinal) gemessen.
Der Wiener Beitrag ist unter anderem die Vorwärtskammer FCA , die gemeinsam mit der Kammer FCB den Impuls geladener Teilchen in der Vorwärtsrichtung bestimmt.
Die elektronischen Signale der Kammer werden mit entsprechender Fastbus
Elektronik verstärkt und ausgelesen.