Terminkalender

In dieser Auflistung befinden sich alle zukünftigen Termine, bei denen unser Institut im Rahmen unseres Programmes zur Öffentlichkeitsarbeit vertreten ist.

Zukünftige und laufende Veranstaltungen:

15. März 2015 - 14. Juli 2015, 10:00 - 18:00
Die Sonderausstellung "Spurensuche" des HEPHY wird vom 15. März bis 14. Juli 2015 im EXPI in Gotschuchen, St. Margareten im Rosental gezeigt. Terminvereinbarung für Schulklassen unter info@expi.at. Weitere Details zum EXPI finden Sie unter www.expi.at
20. März 2015 - 05. Juli 2015, 09:00 - 18:00
Die interaktive Wanderausstellung - ein Projekt des ScienceCenter Netzwerks - richtet den Blick auf den Zwischenraum, in dem sich wechselseitige Wirkungen entfalten - zwischen Menschen, Systemen und Materie. Physikalische, biologische, psychologische, technische, ökologische und soziale Interdependenzen werden als Gegenstand wissenschaftlicher Forschung be-greifbar. Ort: Stadtmuseum Wiener Neustadt, Petersgasse 2, 2700 Wr. Neustadt Termin: 20. März - 5. Juli 2015 Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10.00 – 16.00 Uhr Donnerstag: 10.00 – 20.00 Uhr Weitere Informationen finden Sie unter www.wirkungswechsel.at.
20. Juli 2015 - 31. Juli 2015, 10:00 - 18:00
Im Zuge der internationalen Konferenz "European Physical Society Conference on High Energy Physics 2015" zeigt das HEPHY die Ausstellung "Spurensuche - Die Bausteine des Universums" von 20. Juli bis 31. Juli 2015 in der AULA im "Alten AKH", Spitalgasse 2, 1090 Wien.  In der Ausstellung wird Teilchenphysik anhand von Mitmachstationen einfach, spannend und anschaulich für Jung & Alt dargestellt. Sie gibt hochaktuelle Antworten auf Fragen wie: Was geschah beim Urknall? Was versteht man unter dem Higgs-Mechanisums? Was sind die Urkräfte des Universums? Und wie kann der größte Teilchenbeschleuniger der Welt diese Fragen beantworten? Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi, Fr, Sa von 10.00 - 18.00 Uhr; Do, So von 10.00 - 21.00 Uhr Bei der Erkundung steht ein Team von ExplainerInnen zur Seite und steht für Fragen und Antworten zur Verfügung. Am 23. Juli und 26. Juli haben Interessierte die Gelegenheit von 19:30 Uhr bis 21.00 Uhr in der AULA bzw. bei Schönwetter vor der AULA mit TeilchenphysikerInnen außerhalb des traditionellen akademischen Kontextes zu "plaudern". EINTRITT FREI!
22. Juli 2015 - 29. Juli 2015, 16:00 - 18:00
Das Institut für Hochenergiephysik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet vom 22. Juli bis 29. Juli 2015 in Wien die internationale Konferenz „European Physical Society Conference on High Energy Physics 2015 (EPS-HEP2015)“. Diese Konferenz findet alle zwei Jahre an unterschiedlichen Orten statt und stellt eine der renommiertesten und größten Teilchenphysik-Konferenzen weltweit dar. Im Jahr 2015 hat unser Institut die Ehre gemeinsam mit der Universität Wien, der Technischen Universität Wien, dem Atominstitut der Technischen Universität Wien und dem Stefan-Meyer-Institut der Österreichischen Akademie der Wissenschaften diese internationale Konferenz in Wien auszurichten.   Erwartet werden zwischen 700 und 750 Teilnehmer aus etwa 35 Ländern, darunter die führenden Theoretiker und Experimentatoren auf dem Gebiet der Teilchenphysik, sowie zahlreiche Entscheidungsträger aus den verschiedenen Großforschungslaboratorien. Präsentiert werden die neuesten Ergebnisse und Entwicklungen der Teilchenphysik. Weitere Informationen finden Sie unter http://eps-hep2015.eu/
23. Juli 2015 , 18:30 - 19:30
Im Zuge der internationalen Konferenz "European Physical Society Conference on High Energy Physics 2015" findet in der Alten Kapelle im "Alten AKH", Spitalgasse 2, 1090 Wien, der Vortrag "Physik trifft Medizin" von Univ.-Doz. Dr. Ulrike Mock (EBG MedAustron) und Mag. DI Dr. Thomas Schreiner (PEG MedAustron) statt. In Wiener Neustadt entsteht mit MedAustron eines der modernsten Zentren für Ionentherapie und Forschung. Die Ionentherapie ist eine innovative Form der Strahlentherapie zur Krebsbehandlung, bei der die Bestrahlung mittels geladener Teilchen – Protonen oder Kohlenstoffionen - erfolgt. Diese Therapiemethode verdanken wir der Teilchenphysik: die besonderen Eigenschaften der Ionen ermöglichen es, die nötige Strahlendosis präzise im Tumor zu platzieren und dadurch das umliegende Gewebe besser zu schonen.  Um diese Form der Bestrahlung sowohl mit Protonen als auch mit Kohlenstoffionen zu ermöglichen, ist ein Teilchenbeschleuniger nötig, der bei MedAustron in enger Zusammenarbeit mit dem Europäischen Kernforschungszentrum CERN entwickelt wurde.   Neben der medizinischen Anwendung wird an der MedAustron Beschleunigeranlage auch nichtklinische Forschung betrieben werden. Dabei wird ein breites Spektrum an Forschungsprogrammen in der medizinischen Strahlenphysik und Strahlenbiologie bearbeitet. Auch auf dem Gebiet der Experimentalphysik wird die Beschleunigeranlage einen starken Impuls liefern. Wie funktioniert die Ionentherapie? Wie kann man sich den Teilchenbeschleuniger bei MedAustron vorstellen? Diese und noch mehr Fragen werden die Medizinerin Univ.-Doz. Dr. Ulrike Mock und der Physiker Mag. DI Dr. Thomas Schreiner in ihrem Vortrag beleuchten. EINTRITT FREI!
25. Juli 2015 , 19:30 - 20:30
Im Zuge der internationalen Konferenz "European Physical Society Conference on High Energy Physics 2015" findet im Audi Max der Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien eine Public Lecture von Rolf-Dieter Heuer, Generaldirektor des CERN, statt. EINTRITT FREI!
25. Juli 2015 , 21:00 - 23:00
Im Zuge der internationalen Konferenz "European Physical Society Conference on High Energy Physics 2015" zeigt das HEPHY im Hof 2 im "Alten AKH", Spitalgasse 2, 1090 Wien, in Anwesenheit von David Kaplan (Produzent und Physiker) und Fabiola Gianotti (des. CERN Generaldirektorin) den Film "Particle Fever" als Open Air Veranstaltung. Der Film wird in englischer Originalfassung mit deutschen Untertitel gezeigt. Produziert wurde der Dokumentarfilm von dem Physiker David Kaplan. "Particle Fever" begleitet 6 WissenschaftlerInnen bei der Inbetriebnahme des Large Hadron Colliders am CERN. Der Film erzählt die spannende Geschichte der Suche nach dem Higgs-Teilchen. David Kaplan, Physiker und Produzent, und Fabiola Gianotti, designierte CERN Generaldirektorin werden anwesend sein und im Anschluss für Fragen und Diskussion zur Verfügung stehen. EINTRITT FREI!
26. Juli 2015 , 18:30 - 19:30
Im Zuge der internationalen Konferenz "European Physical Society Conference on High Energy Physics 2015" findet in der Alten Kapelle im "Alten AKH", Spitalgasse 2, 1090 Wien, der Vortrag "Quarks, Higgs und die Struktur des Vakuums" von Univ. Prof. Dr. André Hoang (Fakultät für Physik, Universität Wien) statt. Mit der Entdeckung des Higgs-Teilchen hat sich ein seit längerem bekanntes Modell über die Entstehung der Masse von elementaren Teilchen, genannt der “Higgs-Mechanismus”, als wahr erwiesen.  Aber betrifft uns das im täglichen Leben?  Interessanterweise macht der Higgs-Mechanismus konkrete Aussagen über die Stabilität des Raums, in dem sich unser Leben und alles im Universum abspielt. Möglicherweise ist dieser Raum weniger stabil als man sich  wünschen würde.  Im Vortrag geht Prof. Hoang auf die Rolle des Higgs-Mechanisum in unserem heutigen Verständnis der Elementarteilchen ein und warum die Teilchenphysiker sehr sicher sind, dass das Higgs-Teilchen am LHC wirklich entdeckt wurde. Prof. Hoang erkläre, wie die gemessenen Elementarteilchenmassen die Struktur des Vakuums beeinflussen und welche Schlussfolgerungen über dessen Stabilität möglich sind.  EINTRITT FREI!
30. Juli 2015 , 18:30 - 19:30
Im Zuge der internationalen Konferenz "European Physical Society Conference on High Energy Physics 2015" findet in der Alten Kapelle im "Alten AKH", Spitalgasse 2, 1090 Wien, der Vortrag "LHC - die größte Maschine der Welt" von DI Dr. Thomas Bergauer (HEPHY) statt. Im Jahr 2013 haben die beiden Physiker Peter Higgs und François Englert den Nobelpreis für Physik für eine Theorie bekommen, welche im Jahr zuvor vom stärksten Teilchenbeschleuniger der Welt, dem Large Hadron Collider (LHC) des CERN in Genf, nach mehr als 40 Jahren bestätigt werden konnte: Der Existenz des Higgs-Teilchens. In den letzten beiden Jahren ist es um den LHC etwas ruhiger geworden, da nach intensivem Betrieb diese „Maschine“ gewartet werden musste, wie ein Auto beim „100.000km-Service“. Im heurigen Frühling wurde nun der LHC erneut in Betrieb genommen, nun leistungsfähiger als je zuvor, und bereit um weitere Rätsel des Universums zu lösen.   Dieser Vortrag möchte nach einer kurzen Einführung über die physikalischen Hintergründe speziell die Technik dieses wissenschaftlichen Apparates präsentieren: Um welche Teilchen geht es eigentlich? Wie beschleunigt man diese? Was passiert, wenn die Teilchen zusammenstoßen? Was hat das alles mit dem Urknall zu tun? Was kann der LHC nach dem Higgs-Teilchen noch entdecken? Dazu wird das Compact Myon Solenoid (CMS) Experiment präsentiert, das versucht, Antworten auf diese Fragen zu liefern. Zu diesem Zweck zeichnet es auf, was bei den Teilchenkollisionen im LHC passiert. Daraus können Wissenschaftler, wie der Vortragende, Rückschlüsse auf neue und bisher unentdeckte Elementarteilchen ziehen. Die technischen Hürden auf dem Weg dorthin, wie zum Beispiel die Handhabung enorm hoher Datenmengen, werden in dieser Präsentation dargestellt.   Der Vortrag schließt mit einigen Beispielen, die zeigen, dass viele Techniken und Methoden, die ursprünglich für die Grundlagenforschung entwickelt wurden, mittlerweile aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. EINTRITT FREI!