Terminkalender

In dieser Auflistung befinden sich alle zukünftigen Termine, bei denen unser Institut im Rahmen unseres Programmes zur Öffentlichkeitsarbeit vertreten ist.

Zukünftige und laufende Veranstaltungen:

15. März 2015 - 30. Juni 2015, 10:00 - 18:00
Die Sonderausstellung "Spurensuche" des HEPHY wird vom 15. März bis 14. Juli 2015 im EXPI in Gotschuchen, St. Margareten im Rosental gezeigt. Terminvereinbarung für Schulklassen unter info@expi.at. Weitere Details zum EXPI finden Sie unter www.expi.at
20. März 2015 - 05. Juli 2015, 09:00 - 18:00
Die interaktive Wanderausstellung - ein Projekt des ScienceCenter Netzwerks - richtet den Blick auf den Zwischenraum, in dem sich wechselseitige Wirkungen entfalten - zwischen Menschen, Systemen und Materie. Physikalische, biologische, psychologische, technische, ökologische und soziale Interdependenzen werden als Gegenstand wissenschaftlicher Forschung be-greifbar. Ort: Stadtmuseum Wiener Neustadt, Petersgasse 2, 2700 Wr. Neustadt Termin: 20. März - 5. Juli 2015 Öffnungszeiten: Mittwoch, Freitag, Samstag, Sonntag, Feiertag: 10.00 – 16.00 Uhr Donnerstag: 10.00 – 20.00 Uhr Weitere Informationen finden Sie unter www.wirkungswechsel.at.
20. April 2015 , 19:00 - 21:00
Wir wollen dem bekannten und dem unbekannten Albert Einstein auf die Spur kommen und seine Wirkung bis in die Gegenwart diskutieren. Ort: Aula der Wissenschaften, Wollzeile 27a, 1010 Wien Podiumsdiskussion mitUniv.-Prof. Dipl.-Phys. Dr. Jochen SchieckDirektor des ÖAW-Instituts für Hochenergiephysik(HEPHY)Prof. Dr. Ernst Peter Fischerdeutscher Wissenschaftshistoriker undWissenschaftspublizistWissenschaftspublizist, Autor von”Die Hintertreppe zum Quantensprung”Prof. Dr. Detlev Claussendeutscher Publizist und Soziologe,Antisemitismus-Experte, Einstein-Lecture“Das Genie als Autorität”anschließend PublikumsdiskussionModeration: APAUm Anmeldung wird gebeten unter wissenschaftskommunikation.bmwfw.gv.at
24. April 2015 , 10:30 - 11:30
von Benjamin Fuks vom IPHC Strasbourg im Zuge des HEPHY Colloquiums. Ort: Seminarraum, Wohllebengasse 12-14, 1040 Wien Weitere Informationen finden Sie unter: www.hephy.at/colloquium 
02. Juli 2015 , 20:00 - 21:00
von Thomas Bergauer im Zuge der Ausstellung "Spurensuche - Die Bausteine des Universums" im EXPI in Gotschuchen, St. Margareten im Rosental. Im Jahr 2013 haben die beiden Physiker Peter Higgs und François Englert den Nobelpreis für Physik für eine Theorie bekommen, welche im Jahr zuvor vom stärksten Teilchenbeschleuniger der Welt, dem Large Hadron Collider (LHC) des CERN in Genf, nach mehr als 40 Jahren bestätigt werden konnte: Der Existenz des Higgs-Teilchens. In den letzten beiden Jahren ist es um den LHC etwas ruhiger geworden, da nach intensivem Betrieb diese „Maschine“ gewartet werden musste, wie ein Auto beim „100.000km-Service“. Im heurigen Frühling wurde nun der LHC erneut in Betrieb genommen, nun leistungsfähiger als je zuvor, und bereit um weitere Rätsel des Universums zu lösen. Dieser Vortrag möchte nach einer kurzen Einführung über die physikalischen Hintergründe speziell die Technik dieses wissenschaftlichen Apparates präsentieren: Um welche Teilchen geht es eigentlich? Wie beschleunigt man diese? Was passiert, wenn die Teilchen zusammenstoßen? Was hat das alles mit dem Urknall zu tun? Was kann der LHC nach dem Higgs-Teilchen noch entdecken? Dazu wird das Compact Myon Solenoid (CMS) Experiment präsentiert, das versucht, Antworten auf diese Fragen zu liefern. Zu diesem Zweck zeichnet es auf, was bei den Teilchenkollisionen im LHC passiert. Daraus können Wissenschafter, wie der Vortragende Thomas Bergauer, Rückschlüsse auf neue und bisher unentdeckte Elementarteilchen ziehen. Die technischen Hürden auf dem Weg dorthin, wie zum Beispiel die Handhabung enorm hoher Datenmengen, werden in dieser Präsentation dargestellt. Der Vortrag schließt mit einigen Beispielen, die zeigen, dass viele Techniken und Methoden, die ursprünglich für die Grundlagenforschung entwickelt wurden, mittlerweile aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sind.
22. Juli 2015 - 29. Juli 2015, 16:00 - 18:00
Das Institut für Hochenergiephysik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften veranstaltet vom 22. Juli bis 29. Juli 2015 in Wien die internationale Konferenz „European Physical Society Conference on High Energy Physics 2015 (EPS-HEP2015)“. Diese Konferenz findet alle zwei Jahre an unterschiedlichen Orten statt und stellt eine der renommiertesten und größten Teilchenphysik-Konferenzen weltweit dar. Im Jahr 2015 hat unser Institut die Ehre gemeinsam mit der Universität Wien, der Technischen Universität Wien, dem Atominstitut der Technischen Universität Wien und dem Stefan-Meyer-Institut der Österreichischen Akademie der Wissenschaften diese internationale Konferenz in Wien auszurichten.   Erwartet werden zwischen 700 und 750 Teilnehmer aus etwa 35 Ländern, darunter die führenden Theoretiker und Experimentatoren auf dem Gebiet der Teilchenphysik, sowie zahlreiche Entscheidungsträger aus den verschiedenen Großforschungslaboratorien. Präsentiert werden die neuesten Ergebnisse und Entwicklungen der Teilchenphysik. Weitere Informationen finden Sie unter http://eps-hep2015.eu/